ESW Denkmal

Wie man (für) Kunden ein Denkmal setzt

Guten Dingen sollte man ein Denkmal setzen. Das dachte sich auch das ESW – Evangelisches Siedlungswerk, das vor einiger Zeit das Projekt „Familiennest“ zum Abschluss brachte. Im Rahmen des Projekts entstanden auf dem Areal des ehemaligen Quelle-Rechenzentrums in Nürnberg 50 Reihenhäuser. Dabei konnte auch der ehemalige Quelle-Betriebskindergarten in Form einer neuen Kindertagesstätte gerettet werden. Inzwischen freuen sich die Kinder insbesondere über einen grünen Außenbereich mit Sand und Klettermöglichkeiten zum Spielen und Toben.

Auswahl von Künstlern für Wettbewerb

Ein engagiertes Projekt, dem man buchstäblich ein Denkmal setzte: Beim Einweihungsfest wurde eine Statue enthüllt. Über deren Aussehen entschied im Vorfeld ein Kunstwettbewerb, den das ESW in unsere Hände legte. Hierfür suchten wir drei geeignete Künstler aus und beauftragten sie, Entwürfe zu kreieren.

Präsentation und Beratung

Die Modelle sollten in symbolischer Form den Gedanken der Familie beziehungsweise der Familienwohnung als Nest widerspiegeln. Unserem Kunden präsentierten wir schließlich die Weidenplastik des Steinbildhauers Caspar Hüter, die Steinplastik seines Bruders Urban Hüter sowie die Stahlplastik von Mark Hegmans. Bei der Entscheidung waren wir beratend tätig.

Krönender Abschluss der kommunikativen Begleitung

Sieger war Caspar Hüter mit seiner Weidenplastik. Das Gewinnerkunstwerk krönt inzwischen das Vorzeigeprojekt des ESW. Allein durch ihre Größe von über zwei Metern Höhe und zirka eineinhalb Metern Breite ist die Statue ein imposanter Blickfang. Wir freuen uns, dass wir so auch am Abschluss des Projekts ‚Familiennest‘ mitwirken konnten, schließlich begleiteten wir das Projekt kommunikativ schon lange zuvor. Mit der Namensgebung und der Kreation des Logos waren wir bereits beim Startschuss dabei.

 

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